Mikromobilität und unser Weg in eine Zukunft nach COVID-19

Die Coronavirus-Pandemie hat unseren Alltag, einschließlich unserer Fortbewegung in der den Städten, völlig umgekrempelt. Beim Transport stellen wir uns nun ganz neue Fragen zur Hygiene, Gesundheit und Nachhaltigkeit, und mussten Alternativen für die Zeiten während und nach Covid-19 finden.

Stichwort Mikromobilität.

Mikromobilität ist ein Begriff, der sich auf kleine, leichte Fahrzeuge wie E-Roller und E-Bikes bezieht, die von Personen selbst gefahren werden. Sie helfen uns dabei, den Verkehr zu entzerren und sind günstiger sowie umweltfreundlicher als herkömmliche Verkehrsmittel.

Wir bei Dott sind stolz darauf, dass unsere E-Roller Teil der Mikromobilität-Bewegung sind und wir Menschen dabei helfen, in der neuen Normalität verantwortungsbewusst von A nach B zu kommen.

Der Wandel im Stadtverkehr

Du hast wahrscheinlich mehr als genug Erfahrung in vollen Bussen und Zügen gesammelt, mit dem Gesicht an die Scheibe gedrückt, schwitzend und verzweifelt auf die eigene Haltestelle wartend. Dies war vielleicht Teil deines Alltags vor der Pandemie, doch das muss sich jetzt ändern. Eine Umfrage hat ergeben, dass sich mehr als die Hälfte der Menschen in U-Bahnen und Bussen nach dem Lockdown unwohl fühlen.

Ein weiteres Problem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Europa ist, dass die Fahrten während der Pandemie deutlich reduziert wurden. In Übereinstimmung mit den neuen Abstandsregeln der Regierung musste sich die europäische Transportkapazität um 15 % - 35 % verringern. Diese Rücknahme sorgte zwar während des Lockdown nicht unbedingt für zu große Störungen, doch nun, wo Geschäfte und Arbeitsplätze wieder öffnen, sehen sich die Leute nach einer sicheren, schnellen und effizienten Transportmöglichkeit um.

E-Roller durchlaufen weniger Kontaktpunkte als Busse, Züge und Straßenbahnen, wodurch sich das Übertragungsrisiko des Virus deutlich verringert.

Die Zukunft der Mikromobilität

Du hast doch sicher auch vor Covid-19 schon einmal einen E-Roller durch die Stadt zischen sehen, oder? Vielleicht hast du sie damals noch in die Kategorie „Von A nach B mit Spaß“ gesteckt, doch nun sind sie mehr als nur eine lustige Alternative. Sie sind nötig für die innerstädtische Fortbewegung.

Warum?

Nun ja, E-Roller durchlaufen weniger Kontaktpunkte als Busse, Züge und Straßenbahnen, wodurch sich das Übertragungsrisiko des Virus deutlich verringert. E-Roller können nur eine Person auf einmal transportieren und der Fahrer hat dabei die Kontrolle über die Position auf der Straße, d. h. die Abstandsregeln können einfach eingehalten werden. E-Roller können für den Arbeitsweg, zum Einkaufen und für andere kurze und mittellange Strecken genutzt werden und helfen den Leuten dabei, das Gefühl von Normalität im Leben wiederherzustellen.

Das ganze wird noch mit dem Frische-Luft-Faktor gekrönt, denn nach einer langen Quarantäne will man ja nicht direkt in die nächste Box gesperrt werden.

Trotz des anfänglichen Rückgangs der Mikromobilitätsnutzung erwartet die Branche stärker denn je aus der Pandemie hervorzugehen. Sie ist Teil des Wandels aufgrund von Covid-19, bildet die neuen Gewohnheiten auf den Straßen und bewirbt zudem grüne Fortbewegung. Zum Beispiel fuhren im September in Lyon zu den Höchstkapazitätszeiten genauso viele Menschen mit Dott E-Rollern, wie in fünf Buslinien passen.

Und unsere Straßen passen sich an. „Slow Streets“ sind Straßen, die für Autos gesperrt sind, doch auf denen sich E-Roller, E-Bikes und Fußgänger frei bewegen dürfen. In Brüssel gibt es in der Altstadt eine 20 km/h Zone, in der Fußgänger und Fahrer sicher aneinander vorbeikommen. Diese Slow Streets bilden nicht nur den Weg in die Zukunft für E-Roller, sie bieten Fahrern auch alternative Routen und Abkürzungen sowie Zugang zu Stadtzentren. Außerdem tragen Sie zur Zero-Carbon Emission Strategie 2050 der EU bei.

Sicherheit war schon immer unsere oberste Priorität, weshalb wir sicherstellen, dass unsere Fahrer, unser internes Team und unsere Stakeholder abgedeckt sind.

Sichere und nachhaltige Fahrten für Alle

Wir wissen, dass Mikromobilität stark im Kommen ist und wir wissen auch, dass Fahrern eine saubere Fahrt wichtig ist. Als E-Roller-Anbieter geben wir Alles für unsere Fahrer, und in diesen schwierigen Zeiten sogar noch mehr. Sicherheit war schon immer unsere oberste Priorität, weshalb wir sicherstellen, dass unsere Fahrer, unser internes Team und unsere Stakeholder abgedeckt sind.

An den Lenkern unserer E-Roller haben wir antivirales Kupfertape angebracht, damit so wenig Bakterien wie möglich daran haften bleiben. Außerdem werden die Roller nach maximal 10 Fahrten von einem Wartungsteam desinfiziert. In unserer App und auf Social Media veröffentlichen wir Infos, Tipps und kurze Anleitungen zum Thema Hygiene auf unseren E-Rollern.

Wir konzentrieren uns beim Transport auf Menschen _und _unseren Planeten. Alle Richtlinien der World Health Organization werden befolgt und umgesetzt, um sicherzugehen, dass unsere E-Roller eine grüne Fortbewegungsmöglichkeit darstellen. Wir hoffen sehr, dass wir unsere Städte mit unseren elektronischen Fahrzeugen von der Verschmutzung befreien können und bemühen uns daher, unsere Hardware neu zu recyceln, wenn sie nicht mehr straßentauglich ist.

Es liegt ein langer Weg vor uns, doch wir sind fest davon überzeugt, dass E-Roller eine wichtige Rolle auf dieser Reise in eine bessere Zukunft für uns Alle spielen.

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